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Virtuelles oder reales Staging?

 
Virtuelles oder reales Staging?
 

Wir machen uns wieder einmal ein Bild vom aktuellen Stand der PropTech-Entwicklungen. Brauchen unsere Kunden in Zukunft noch echte Möbel, Leuchten und Accessoires in den Immobilien, oder wird es bald nur noch virtuelle Welten geben?

Wir befragten dazu einige unserer Kunden und wollen auch wissen welche Erfahrungen sie bisher mit sogenannten „virtuellen Stagings“ gemacht haben.

Vor dem ersten Spatenstich – also, wenn vom Plan weg eine Visualisierung erstellt wird, ist es natürlich sinnvoll und hilfreich, dem Kunden zu zeigen wie die spätere Wohnung aussehen wird – sogar mit dem späteren Ausblick auf´s Wasser, über die Dächer oder ins Grüne.

Das „virtuelle Staging“ – also das virtuelle Möblieren von bereits gebauten Objekten – gibt es dann in unterschiedlichsten Qualitäten – wenn es qualitativ gut gemacht wird, sind die Kosten doch vergleichbar mit einem echten Staging.  Jedoch steht der Kunde bei der ersten realen Besichtigung wieder in der leeren Immobilie, wo er sich nicht gemütlich auf´s Sofa oder zum Esstisch setzen und einen Kaffee genießen kann.

Hier das Lieblingszitat von einem unserer Kunden: „Schauen Sie, das ist so wie mit einem Konzert. Die Live-Übertragung im Fernsehen tut´s auch – aber wer live dort war, kennt den Unterschied.“

Hier ein Video einer real gestagten Immobilie von unserem Kunden IG-Immobilien: